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Mir gefällt nicht wie sich die Welt weiterdreht!!!

Alles klar! Es ist schön und gut, dass sich die Welt weiterdreht, egal was für eine Scheiße, die Menschheit gerade baut. Denn wenn wir sagen, dass wir die Erde zerstören, zerstören wir eigentlich nicht die Erde, denn sie hat keine Gefühle, für sie gibt es kein richtig oder falsch, also auch keine Zerstörung. Was wir zerstören ist einzig und allein der Grund auf dem wir leben und der Grund weshalb wir leben. Alles was wir kennen und lieben, eine riesige Tierwelt, eine wunderschöne Natur, frische Luft, sauberes Wasser, zerstören wir ohne mit der Wimper zu zucken. Aber wenn wir die Welt zerstören, sprechen wir von der Welt, als ob wir mit der Zerstörung der Welt wehtun würden. Wir tun so als ob wir der Erde und damit jemand anderem etwas schlechtes antun, sodass wir letztenendes vergessen, dass wir nur uns selber wehtun, uns selber zerstören und sich die Erde aber auch ohne uns weiterdrehen wird.Ich wünsche mir, dass ich aktiv etwas dagegen machen kann. Aber ich weiß nicht wie und es macht mich verdammt traurig. Denn ich möchte, dass meine Kinder einmal in einer Welt aufwachsen können, in der man sich keine großen Sorgen darüber machen muss, ob man saubere Luft einatmet.

31.1.16 23:51, kommentieren

bad love story

Diese Geschichte wurde aus einem Gedicht interpretiert und geschrieben. Das Gedicht heißt: Gedicht für J. S. von karl krolow Er sah wie sie lächelnd auf ihn zuging und er wusste, dass er keine Chance mehr hatte. Es war kalt und sie hatte den beigen Mantel an, den er ihr vor 4 Jahren geschenkt hatte. Damals dachte er noch, dass er Zeit hätte. Er hatte gedacht, dass er eines Tages mit ihr zusammenkommen würde. Er hatte gedacht, dass er eines Tages so mutig sein würde und ihr alles sagen könnte. Eine kurze Strähne ihrer goldbraunen Haare flatterte im Wind, während der Rest vom seidenen Schal bedeckt war. Er fühlte einen stechenden Schmerz in der Brust und spürte wie sich seine Kehle zuschnürte. Denn er wusste, dass er sie für immer verlor, wenn er einmal weg war. Für diesen einen Job hatte er sie aufgegeben. Natürlich war es ein guter Job. Fast ein Traum. Doch nichts verglichen mit ihr. Die Vorstellung es ihr jetzt noch zu sagen, brannte sich in sein Gehirn. Möglicherweise liebte sie ihn auch. Sie umarmte ihn. Und auch er umarmte sie voller Zärtlichkeit. Er wollte sie nicht mehr loslassen. Einfach so stehen zu bleiben. Das wäre perfekt gewesen. Als sie ihm dann mitten in der Umarmung sagte, dass sie ihn vermissen werde, hatte er den Gedanken, dass sie vielleicht mitkommen würde, weil sie ihn ebenfalls so sehr liebt, dass sie alles für ihn aufgeben würde. Ihre warme Stimme in der winterlichen Frostluft verführte ihn fast dazu ihr sein Herz auszuschütten. Doch auch dieser Moment verstrich und schon sah er ihr Gesicht immer kleiner werden. Er hätte sie küssen können, umarmen können bis ihre Haut nach seiner gerochen hätte. Jetzt war alles vorbei. Keine Chancen mehr. Er schlug seinen Mantelkragen herunter und dachte daran, dass sie vielleicht noch diese Nacht jemand anderen, besseren finden könnte. Sie war nicht für ihn bestimmt. Auch wenn sie möglicherweise traurig ausgesehen hatte. Auch wenn sie schon einmal fast zusammengekommen wären. Sie war nicht für ihn bestimmt.

14.6.13 22:27, kommentieren

Eine Meinung zu dem was im Leben zählt;))

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wir uns immer weniger auf das wichtige in Leben konzentrieren. Ich weiß, dass man es überall hört: Die Familie und die Freunde sind das wichtigste im Leben. Aber was ist eigentlich die Bedeutung dieser Aussage? Freunde und Familie, die sind da wenn alle anderen weg sind. Die einen lieben dich, weil du du bist und die anderen weil sie es müssen und weil mit der Zeit gelernt haben und weil sie ähnliche Charaktereigenschaften haben. Letzten Endes würden jedoch beiden bis an s Ende der Welt mit dir gehen. Man braucht Menschen die mit einem den Weg gehen. Es ist egal, wie oft man sich streitet und wie oft man irgendwelche Missverständnisse klären muss, es ist nur wichtig, dass dein Weg nicht alleine beschritten werden muss. Und manchmal muss man gar nicht beweisen, dass man echte Freunde sind. Denn wenn man Freunde hat, merkt man es nicht dadran wie sehr sie einem sagen, dass sie mit einem bis ans Ende der Welt gehen würden oder ob sie es wirklich machen würden. Echte Freunde sind da wenn man sie braucht und für sie sollte man es auch sein. Und solange dies nicht der Fall ist: Wir sollten uns nicht über kleine Dinge streiten, die es nicht wert sind diese Freundschaft auf s spiel zu setzen.

11.6.13 21:51, kommentieren

Wir wünschen uns...

...ein Paradies, in dem jeder zu jedem freundlich ist, in dem man immer glücklich ist. In dem keiner hasst oder sich hintergangen fühlen muss, in dem sich die Menschen ohne Gründe lieben, sowie eine Mutter ihr eigenes Kind lieben sollte. In dem jeder so ist, wie man es sich vom anderen wünscht. In dem keiner hinterlistig ist. In dem jeder jeden versteht. Und ich meine nicht die Sprache, sondern das Herz des anderen. Ein Paradies, in dem der Mensch ein so warmes, volles und leuchtendes Herz hat, dass er sich aufopfert, ohne auch nur einen Gedanken an sich selber zu verschwenden. Wenn das unser Paradies ist, dann hat es jedoch außer uns selber niemand zerstört

26.5.13 11:48, kommentieren

Ein Abenteuer

Ich fühlte mich richtig gut! Als ob ich so viel Energie hätte, dass ich die ganze Welt retten könnte. Oder ich könnte endlich mal wieder richtig lachen bis ich müde wurde und schlafen wollte. Mein Kopf lehnte sich an seine polsternde Schulter. Es war nicht kalt am Strand aber gerade so warm, dass es nicht heiß war. Sarah lachte:„ Man sind wir winzig. Total unbedeutend.“ Ich lachte auch, denn ich wusste was sie meinte und folgte ihrem Blick in die Sterne. Ein warmer Schauer lief mir den Rücken hinunter, doch das Knistern des Lagerfeuers und sein hütender Arm beruhigten mich. Er küsste meinen Hinterkopf und für diesen Moment, für diese paar Wochen Urlaub von meinem normalen Leben war ich frei. Mit ihm, durch ihn und er mit mir. Wenn ich an dieses Land zurückdachte, erinnerte ich mich an Abende wie diese hier, an denen ich Geborgenheit fühlte. Oder an den Abend in der Disko, an dem ich ihn kennengelernt hatte. Alle tanzten, alle fühlten den Bass auf der Brust vibrieren und ich spürte, wie das Abenteuer auf mich zukam. Jetzt ist es vorbei, aber ich denke immer noch zurück. Ich denke daran, wie ich mich einfach zu diesem äußerst gut aussehenden Typen umdrehte und ihn küsste, langsam und gelassen. Das Gefühl, das ich hatte war keine Liebe. Es war ein Flirt, Herzrasen. Es war wundervoll für eine kurze Weile, doch nichts für das Leben, denn es war ZU aufregend und spannend. Ich vermisse es. Aber nicht ihn, sondern das Abenteuer.

26.5.13 11:05, kommentieren